Bischof Felix Genn zum Umgang mit dem Coronavirus

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,
besonders Sie, liebe Schwestern und Brüder im Bistum Münster,
ich grüße Sie in einer ganz besonders außergewöhnlichen Situation, die keiner von uns bisher so erlebt hat, und die wir uns vor wenigen Wochen noch nicht so hätten vorstellen können. Unser aller Alltag hat sich radikal geändert. Das wird noch einige Zeit so bleiben.
Wir sind alle zu einer großen Solidarität herausgefordert, die bedeutet, dass wir einander Nähe zeigen, indem wir Distanz halten. Das klingt in der Tat paradox, ist aber sehr hilfreich. Verständlicherweise haben viele von Ihnen Ängste. Sie sorgen sich nicht nur um sich selbst, sondern vor allem auch um Eltern, Großeltern, Kranke oder ohnehin Pflegebedürftige. Ich möchte Ihnen versichern: Im Gebet bin ich mit Ihnen allen verbunden. Wir dürfen nicht verzagen, sondern dürfen trotz der schwierigen Situation hoffnungsvoll sein und bleiben. Dafür gibt es viele Gründe:

 

Den vollständigen Text lesen Sie hier: